Senegalreise vom 27. Dezember 2014 bis 12. Januar 2015
Wieder war ein 4-köpfiges Team unter der Leitung von Angela Vogel im Senegal im Einsatz. Die Gruppe wurde ergänzt durch Andres Frick, der bereits zum zweiten Mal für die Stiftung im Senegal war, durch Angelika Disqué, einer ehemaligen Ausbildnerin für Krankenpflegeberufe und Magdalena Vogel, der 16-jährigen Tochter der Reiseleiterin.
“Es ist nicht selbstverständlich, dass so eine Reise reibungslos abläuft. Umso schöner ist es, dass bis zur Rückreise alles nach Plan lief und wir einige Etappenziele erreichen konnten. Im Team genossen wir, obwohl wir einander ja nicht alle gekannt hatten vor Reiseantritt, eine harmonische Atmosphäre. Der Grund ist wohl vor allem das gemeinsame Ziel, uns in bescheidenem Masse für die schwächsten Glieder der Gesellschaft einzusetzen, besonders in den Lepradörfern und im Umfeld des Blindenzentrums von M’Bour. Dazu kommt das hautnahe Erleben der afrikanischen Kultur durch den Kontakt und die Auseinandersetzung mit den Lebenssituationen der Einheimischen, die uns ausschliesslich freundlich begegnet sind. Das Ganze war angereichert mit ein paar touristischen Aktivitäten. Unser Koordinator, Chauffeur und Vertrauter vor Ort, Masse M’Baye hat diese Wochen mit seinem feinen Gespür für Menschen, seiner langjährigen Arbeitserfahrung, mit Energie und seinem erfrischenden Humor bereichert. Manchmal sieht man auch Dinge, die man lieber wieder vergessen würde, die aber auch zur Realität gehören. Es ist diese Mischung, die es ausmacht und die nicht einfach im Reisebüro buchbar ist. Wer bereit ist dazu, kann unglaublich wertvolle Lebenserfahrung sammeln. Diese Bereitschaft habe ich in unserer Gruppe deutlich gespürt. Es macht mich sehr dankbar, dass ich mit dem Einsatz für die Stiftung etwas Sinnvolles tun kann und meinen Erfahrungshorizont auf diese Art erweitern darf.” Angela Vogel
“Es ist nicht selbstverständlich, dass so eine Reise reibungslos abläuft. Umso schöner ist es, dass bis zur Rückreise alles nach Plan lief und wir einige Etappenziele erreichen konnten. Im Team genossen wir, obwohl wir einander ja nicht alle gekannt hatten vor Reiseantritt, eine harmonische Atmosphäre. Der Grund ist wohl vor allem das gemeinsame Ziel, uns in bescheidenem Masse für die schwächsten Glieder der Gesellschaft einzusetzen, besonders in den Lepradörfern und im Umfeld des Blindenzentrums von M’Bour. Dazu kommt das hautnahe Erleben der afrikanischen Kultur durch den Kontakt und die Auseinandersetzung mit den Lebenssituationen der Einheimischen, die uns ausschliesslich freundlich begegnet sind. Das Ganze war angereichert mit ein paar touristischen Aktivitäten. Unser Koordinator, Chauffeur und Vertrauter vor Ort, Masse M’Baye hat diese Wochen mit seinem feinen Gespür für Menschen, seiner langjährigen Arbeitserfahrung, mit Energie und seinem erfrischenden Humor bereichert. Manchmal sieht man auch Dinge, die man lieber wieder vergessen würde, die aber auch zur Realität gehören. Es ist diese Mischung, die es ausmacht und die nicht einfach im Reisebüro buchbar ist. Wer bereit ist dazu, kann unglaublich wertvolle Lebenserfahrung sammeln. Diese Bereitschaft habe ich in unserer Gruppe deutlich gespürt. Es macht mich sehr dankbar, dass ich mit dem Einsatz für die Stiftung etwas Sinnvolles tun kann und meinen Erfahrungshorizont auf diese Art erweitern darf.” Angela Vogel